Gute Auffrischung der Lebensmittelsicherheit für Peijnenburg
Peijnenburg führt regelmäßig Schulungen zur Lebensmittelsicherheit durch. "Das Thema ist immer ziemlich gleich. Deshalb schulen wir jedes Mal auf eine andere Art und Weise", sagt Personalberaterin Jacqueline Kroezen. "Das bringt alle zum Nachdenken."
Der richtige Ton
In diesem Frühjahr wollte das Peijnenburg-Werk in Enkhuizen eine Schulung für den technischen Dienst, das HACCP-Team und die Mitarbeiter durchführen. Zu diesem Zweck beauftragte das Unternehmen Training & Education. Kroezen: "Es hat uns gefallen. Die Schulung war interaktiv, und ich fand, dass der Trainer sich gut auf die verschiedenen Niveaus der Gruppen eingestellt hat. Er wählte für jede Gruppe den richtigen Ton und verstand es, alle zur Teilnahme zu ermutigen. Er vermittelte den Stoff klar und deutlich, ohne viel Aufhebens. Das passt zu uns."
Offene Diskussion
Die Teilnehmer bewerteten die Schulung mit einer 8,3. Der Trainer erhielt eine 8,8. "Den Teilnehmern gefiel vor allem, dass die Lebensmittelsicherheit offen diskutiert wurde", sagt er.
"Meine Aufgabe als Trainer ist es, alle mit ins Boot zu holen und sich aktiv an den Diskussionen und Aufgaben zu beteiligen. Das ist mir auch bei dieser Schulung wieder gelungen. Das ist der Grund, warum die Leute mit einem guten Gefühl darauf zurückblicken."
Humor
Der Personalberater sagt, dass der Trainer auch viel Humor hatte. "Die Schulung hat Spaß gemacht. Die Mitarbeiter sollten zum Beispiel das Alphabet aufsagen und für jeden Buchstaben ein Wort aus dem Bereich der Lebensmittelsicherheit nennen. Daraus wurde dann ein Wettbewerb, bei dem die Gruppen gegeneinander antraten. Die Kollegen hatten viel Spaß miteinander. Gleichzeitig wurde der Lehrstoff gut vermittelt. Es war wirklich eine Auffrischung. Der Kurs endete mit einem Test.
Interaktion
Trainer Roel Botden sagt, dass er Interaktion in seinen Kursen für wichtig hält. "Das hält die Leute auf Trab. Außerdem bilden die Mitarbeiter gemeinsam ein Team. Es ist wichtig, dass sie sich gut verstehen", sagt er und bespricht den Kurs immer vorher mit dem Unternehmen, zum Beispiel mit dem Qualitätsbeauftragten. Während der Vorbereitung macht er regelmäßig Fotos in der Werkstatt. Diese nutzt er während der Schulungen. "Die Fotos sind eine Möglichkeit, die Diskussion in Gang zu bringen. Die Mitarbeiter sprechen über Dinge, die gut laufen und über Dinge, die verbessert werden könnten. Auf diese Weise können die Teilnehmer die Punkte miteinander verbinden."
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