Mehr Wissen, weniger Arbeitsstunden
Auke Snijder ist QESH-Manager bei der Lekkerkerker-Gruppe. Er berichtet, wie die Veränderungen in der Abteilung für Spezifikationsmanagement dazu geführt haben, dass die Spezialisten von Normec Foodcare hinzugezogen wurden: „Früher hatten wir jemanden vor Ort, der sich an einigen Tagen in der Woche um das Spezifikationsmanagement kümmerte. Im vergangenen Jahr wurden jedoch einige strategische Entscheidungen innerhalb des Unternehmens getroffen, wodurch unser Artikelbestand zwar kleiner, aber breiter und internationaler geworden ist. Für eine einzelne Person ist es eine Herausforderung, alle nationalen und internationalen Rechtsvorschriften zu kennen. Zudem war der reguläre Arbeitsaufwand für die Erstellung der Spezifikationen etwas zurückgegangen. Wir benötigten also eigentlich weniger Arbeitsstunden, aber mehr Fachwissen.“
Für die De Lekkerkerker-Gruppe war das der Grund, die Stelle intern abzuschaffen und die Aufgaben extern zu vergeben. Auke: „So kommt man an einen Partner, der über dieses breite Wissen verfügt, aber man bucht weniger Stunden. Diese Kombination ist mit einer einzigen Person vor Ort fast nicht zu realisieren.“
Erreichbarkeit
Derzeit kommt einmal pro Woche eine Spezialistin zur De Lekkerkerker Groep. Die Etikettierungsspezialistin Sandra Scholtus übernimmt Aufgaben wie die Erstellung und Aktualisierung von Spezifikationen für Endprodukte sowie Übersetzungen und die Überprüfung auf Einhaltung nationaler und internationaler Rechtsvorschriften.
„Obwohl Sandra nur einen Tag pro Woche für uns arbeitet, können wir uns bei Fragen jederzeit an Normec Foodcare wenden.“ Diese gute Erreichbarkeit sieht Auke als großen Vorteil. „Man hat keine Probleme mehr, wenn jemand im Urlaub ist oder zufällig krank wird. Wir sind also bei der Ausführung der Arbeiten viel flexibler geworden.“
Sicherheit
Die Lekkerkerker-Gruppe hat ihr System so eingerichtet, dass Normec Foodcare aus der Ferne arbeiten kann. Dieser große Vorteil war für sie ein wichtiger Faktor. Auke: „Wir haben natürlich einen festen Tag, aber wenn wirklich etwas zu tun ist, kann aus der Ferne gehandelt werden. Glücklicherweise ist das in der Praxis noch nicht vorgekommen. Aber die Gewissheit, dass der Service immer garantiert ist, vermittelt ein Gefühl der Sicherheit.“
Gute Zusammenarbeit
Bislang wird die Zusammenarbeit mit Normec Foodcare als angenehm empfunden. Auke: „Natürlich muss man sich am Anfang erst aneinander gewöhnen, aber die Zusammenarbeit läuft sehr gut. Sandra ist mittlerweile fest Teil des Teams und unseres Unternehmens. So wird sie auch wahrgenommen, und so funktioniert es auch. Ich denke, wir haben unsere Erwartungen sehr gut aufeinander abgestimmt, und außerdem ist die Arbeitsweise einfach transparent. Ungezwungen, wie es zur Unternehmenskultur passt. Ich glaube, die Zusammenarbeit passt gut. Das wussten wir ja auch schon ein wenig von der Normec Group.“
Und die Zukunft? „Wir haben gerade erst angefangen, daher hoffe ich, dass wir das in den kommenden Jahren so beibehalten können. Außerdem waren wir innerhalb der Normec Group schon immer recht eng miteinander verbunden. Ich gehe daher nicht davon aus, dass sich das so einfach ändern wird.“
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